Call me Akua Addison

Die Fakten vorweg: Seit zweieinhalb Wochen wohne ich 6 Minuten mit dem Taxi vom Stadtzentrum Swedrus entfernt, in einem zweieinhalbstöckigen Haus (die „halbe Etage“ ist noch nicht fertig ausgebaut, aber vielleicht bleibt es auch einfach so), von dem aus ich innerhalb von 3 Minuten meine zukünftige Schule erreiche – zu Fuß. Mit mir wohnen hier geschätzt 21 Ziegen, die gefühlt jeden Morgen neue Babys bekommen sehr süß, Schafe, die auch Babys haben, aber nicht ganz so süß sind, Hühner mit Babys und viele viele Hunde, die selbstverständlich auch ein Baby haben und eine Katze (ohne Baby, ist nämlich ein Kater). Weiterlesen „Call me Akua Addison“

Hauptsache: Nagellack passend zur Farbe der Lose

Scherz. Spenden zu sammeln ist kein Zuckerschlecken.
Und Service-Clubs sind bei dieser Metapher die Karamellbonbons.

 Zweitausendachthundert Euro wurden von hopeforlife nur für meinen Freiwilligendienst gezahlt – eine Summe, die ich durch meinen Förderkreis wieder ausbalancieren sollte, eine Summe, die ohne ausgleichen schnell den finanziellen Ruin für eine wohltätige Orga darstellen kann. Umso erfüllender ist die Gewissheit: Ich hab die Kohle zusammen! DANKE, DANKE, DANKE – an dieser Stelle kann man sich meinen Freudentanz vorstellen 😀

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Liebe auf den ersten (Volunteer-) Trip

Winter 2015// Eine kleine Zeitreise

Begleitet von Unmengen an Vorfreude, zuckersüßen Stewardessen und gefühlten 20 Kilo Übergepäck ging’s für mich auf, in mein allererstes richtiges Abenteuer: SÜDAFRIKA. Weiterlesen „Liebe auf den ersten (Volunteer-) Trip“