“Aunty Lilly, mein Zahn ist kaputt!”

Wachsmaler als Lippenstift auftragen (und essen), Klopapier so tief in die Nase stecken bis es nicht mehr rausgeht, Milchzähne verlieren und die darauffolgende Massenpanik, weil alle dachten, dass der Zahn niemals nachwächst und nackige Flitzer auf dem Schulflur.

Darf ich vorstellen? Mein Alltag.

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Glücksmomente #2

Als ich an dem Morgen des 1. Septembers von den Wellen in Cape Coast geweckt wurde, da war mir sofort klar, dass dieser Monat gold wird. Tja, was soll ich sagen? Getäuscht hab ich mich nicht.

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Einmal wie Mogli fühlen

„Probier‘s mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg … denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir!“ Weiterlesen „Einmal wie Mogli fühlen“

Glücksmomente #1

Einen Monat ist es her, dass mein Abendteuer startete.

Einen Monat ist es her, dass ich mich in den Flieger setzte.

Einen Monat ist es her, dass eine meiner brennendsten Fragen der Geschmack von Fufu war.

Einen Monat ist es her, dass ich das erste mal ghanaischen Boden unter meinen Füßen spürte.

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Call me Akua Addison

Die Fakten vorweg: Seit zweieinhalb Wochen wohne ich 6 Minuten mit dem Taxi vom Stadtzentrum Swedrus entfernt, in einem zweieinhalbstöckigen Haus (die „halbe Etage“ ist noch nicht fertig ausgebaut, aber vielleicht bleibt es auch einfach so), von dem aus ich innerhalb von 3 Minuten meine zukünftige Schule erreiche – zu Fuß. Mit mir wohnen hier geschätzt 21 Ziegen, die gefühlt jeden Morgen neue Babys bekommen sehr süß, Schafe, die auch Babys haben, aber nicht ganz so süß sind, Hühner mit Babys und viele viele Hunde, die selbstverständlich auch ein Baby haben und eine Katze (ohne Baby, ist nämlich ein Kater). Weiterlesen „Call me Akua Addison“

Hauptsache: Nagellack passend zur Farbe der Lose

Scherz. Spenden zu sammeln ist kein Zuckerschlecken.
Und Service-Clubs sind bei dieser Metapher die Karamellbonbons.

 Zweitausendachthundert Euro wurden von hopeforlife nur für meinen Freiwilligendienst gezahlt – eine Summe, die ich durch meinen Förderkreis wieder ausbalancieren sollte, eine Summe, die ohne ausgleichen schnell den finanziellen Ruin für eine wohltätige Orga darstellen kann. Umso erfüllender ist die Gewissheit: Ich hab die Kohle zusammen! DANKE, DANKE, DANKE – an dieser Stelle kann man sich meinen Freudentanz vorstellen 😀

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